20. November 2017

Steuerfalle Rangrücktritt

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Der BFH hält in seinem Urteil vom 10. August 2016 daran fest, dass eine Verbindlichkeit, die nach einer im Zeitpunkt der Überschuldung getroffenen Rangrücktrittsvereinbarung nur aus einem zukünftigen Bilanzgewinn und aus einem etwaigen Liquidationsüberschuss zu tilgen ist, dem Passivierungsverbot des § 5 Abs. 2a EStG unterliegt.

Demnach wird durch einen derartigen Rangrücktritt ein steuerpflichtiger Gewinn ausgelöst, sofern nicht der werthaltige Teil als Einlage zu erfassen ist.

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