Angelika Hölscher

VITA
1956 geboren in Wiedenbrück
1978-1982 Studium der Sozialarbeit an der FH Bielefeld
in dieser Zeit befasst sie sich mit Zeichnen und Malerei
seit 1985 tätig in der Diakonischen Stiftung Ummeln
seit 2002 Arbeit mit Drucktechniken
(Holzschnitt, Radierung, Materialdruck)
2004 Gründung der Ateliergemeinschaft Speckmann in Bielefeld
seit 2005 zusätzlicher Schwerpunkt Fotografie
seit 2009 Mitglied im Verein Offene Aterliers Bielefeld
AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2016 Bartholomäus-Gemeindehaus Bielefeld Brackwede,
Fotoserie Bartholomäus Ansichten
2016 Diakonische Stiftung Ummeln, Fotoserie just arrived
2015 Teilnahme am 6. Paderborner Wintersalon
2015 Bartholomäus-Gemeindehaus Bielefeld Brackwede,
Fotoserie Enigma
2014/2015 Kunstverein Kreis Soest
Gemeinschaftsausstellung Sicher ist, dass nichts sicher ist ...
2014 Teilnahme der Ateliergemeinschaft am Projekt
bielefelder SCHWÄRME
2013 Kunstverein Kreis Soest
Gemeinschaftsausstellung Mit spitzer Feder
2012/2013 Alte Vogtei Heepen, Kostenlose Wertschätzung
2011 Lithica - Gemeinschaftsausstellung auf Menorca
2011 Ankervilla Wiedenbrück, Fotoserie Déja vu II
2010 Bezirksamt Jöllenbeck, Fotoserie Déja vu
2009 Teilnahme am 3. Paderborner Wintersalo
seit 2009 Teilnahme an den Offenen Ateliers Bielefeld
2009 Zweischlingen, Bielefeld
Gemeinschaftsausstellung permanentROT
2009 Originale (Universität Bielefeld)
Fotoserien Wasch mir den Pelz und Manikin
2008 Institut für Paartherapie
2007 Originale (Universität Bielefeld)
Fotoserie Ungedrehte Filme. Standfotos.
2006 Originale (Universität Bielefeld)
Fotoserien Out there und cm²

THEMEN UND SCHWERPUNKTE
Um Materialien zu finden, sucht Angelika Hölscher gern verlassene, vergessene oder ungewöhnliche Orte auf: Baustellen, Schrottplätze, Autowaschstraßen, verfallene Gebäude. Sie schaut besonders auf Dinge, über die man sonst achtlos hinwegsieht. Scheinbar Unscheinbares. Verlorenes. Gefundenes. Wechselt man den Blickwinkel, zeigen die Objekte ihren eigenen Charakter. Es ist dann nicht mehr wichtig, in welchem Kontext die Werke entstanden sind und welches Material ihnen zugrunde liegt. Es entsteht etwas Neues. Manchmal bleibt nichts weiter übrig als eine Struktur, eine Farbe, eine Form. 

 

Internetpräsenz von Angelika Hölscher:
http://www.atelier-speckmann.de/index.php?id=2

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